Montag, 27. August 2012

Jasmijn van Kuilenburg

Trainerin bei SThree




...gibt Einblicke in das Trainingssystem von SThree...









Was genau ist deine Aufgabe bei SThree?

Ich bin als Trainer zuständig für die Ausbildung neuer Mitarbeiter sowie dem Management in Europa und dem Asia Pacific Raum. Spezieller Fokus liegt dabei auf der DACH Region.


Wie kamst du zu SThree?

In meiner Heimatstadt Amsterdam habe im Vorfeld schon bei einer Personalberatung gearbeitet und war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Um das passende zu finden, habe ich mein Profil auf einer Online Jobbörse hochgeladen. Von da an hat es nicht lange gedauert. SThree wurde auf mich aufmerksam, hat mich angerufen und mir die Position in Deutschland angeboten.



Erzähle uns von deiner Entwicklung bei SThree.

Als ich bei SThree eingestiegen bin, musste ich erst wie jeder Consultant bei uns den Einarbeitungsprozess durchlaufen. Zwar habe ich im Vorfeld bereits im Recruitment gearbeitet, dennoch sollte ich ein Gefühl bekommen, wie bei SThree der Job funktioniert. Deshalb war auch ein Ausflug auf den Salesfloor teil meiner Ausbildung. Im Anschluss kam dann die eigentliche Trainerausbildung. Seitdem halte ich Lehrgänge in vielen verschiedenen Städten. Amsterdam, Paris, London oder Antwerpen um nur einige zu nennen. Mit Dauer meiner Betriebszugehörigkeit hat sich auch der Verantwortungsbereich meiner Trainings erweitert. Seit Februar 2011 bin ich außerdem zuständig  für Managementtrainings wie beispielsweise Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation.


Woher kam die Entscheidung nach Deutschland auszuwandern? Welche Herausforderungen kamen damit auf dich zu?

Der Grund, warum ich damals meine Heimat verlassen habe, war definitiv das Angebot von SThree. Außerdem wollte ich schon immer mal ins Ausland und hatte bisher nie die Möglichkeit dazu. Ehrlich gestanden war zwar Deutschland nicht die Nummer eins der Länder, in die ich am liebsten auswandern würde, aber bereut habe ich die Entscheidung nie. Inzwischen liebe ich Deutschland. Eine Kultur, in der es noch ein Leben nach der Arbeit gibt und wirklich alle extrem höflich zueinander sind.


Was liebst du am meisten an deinem Job?

In meinem Job habe ich mit so vielen verschiedenen Kulturen zu tun. Letzte Woche hatte ich zum Beispiel Kontakt mit den Kollegen aus Qatar und Singapur. Und trotz dieser kulturellen Unterschiede hat wirklich jeder in diesem Unternehmen dasselbe Ziel vor Augen: Etwas zu erreichen und erfolgreich zu sein. Das macht die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und leistungsstark.



Was ist die größte Herausforderung?

Diese verschiedenen Kulturen machen den Job definitiv aus, sind aber auch gleichzeitig eine große Herausforderung. Zum einen muss man sich auf jedes Land, jede Kultur neu einstellen und auch in der Sprache flexibel sein. Momentan spreche ich mit meinen Managern in Deutsch, Englisch und Holländisch. Teilweise sind aber schon die einfachsten Dinge, wie beispielsweise Terminkoordination eine knifflige Angelegenheit. Bei der Betreuung von Singapur kann es aufgrund der 6 Stunden Zeitverschiebung schon mal passieren, dass ich extrem früh ins Büro muss, um per Videokonferenz die Kollegen dort trainieren zu können.



Was macht das Training bei SThree so einzigartig?


SThree war im Bezug auf das Trainingsprogramm schon immer ein Vorreiter der Branche. Viele Kandidaten entscheiden sich vor allem auch aus diesem Grund für uns. Hier werden die Consultants nicht nur theoretisch ausgebildet, sondern erhalten eine sehr fundierte Ausbildung rund um den Recruitment-Job. Durch unser Mentorenprogramm lernen die Trainees “on the job”. Das heißt sie lernen mit Hilfe ihres Mentors, theoretisches Wissen direkt anzuwenden und das nicht nur in Bezug auf Gespräche mit Kunden und Kandidaten, sondern auch bei der Nutzung der Computer Programme, die sie für den Job brauchen.

98% unseres Managements ist aus den eigenen Reihen uns von SThree selbst ausgebildet. Das bedeutet auch unsere Führungsebene hat als Trainee bei SThree angefangen und sich den Weg nach oben erarbeitet. Dabei werden Sie ständing durch uns Trainer begleitet. Das beginnt mit dem Programm für die ersten sechs Monate, über die Management Trainings, bis hin zum Direktorenlevel.



Was braucht man, um bei SThree erfolgreich zu sein?

Klar den Willen sich weiterentwickeln zu wollen. Außerdem Durchhaltevermögen und die Motivation durchzustarten. Nur wer hier wirklich Herzblut reinsteckt, bekommt auch etwas dafür zurück


Was macht SThree für dich einzigartig?

Die Leute, die hier arbeiten machen die Firma definitiv aus. Viele verschiedene Charaktere und Kultur, die mit viel Energie und Spaß gemeinsam etwas erreichen wollen. Diese Atmosphäre ist nicht selbstverständlich, desto mehr schätze ich das hier!


Mein schönstes Erlebnis bei SThree.

Das schönste ist für mich, die Entwicklung des Einzelnen zu sehen. Ich treffe die Consultants in ihren ersten 6 Monaten. Wenn ich dann nach einiger Zeit die Leute wieder treffe, freue ich mich jedes Mal, was für tolle Persönlichkeiten sich entwickelt haben und wie erfolgreich sie geworden sind. Ein wirklich schönes Gefühl.



Fazit:

Eine internationale Firma, mit einer tollen Kultur, in der man sich direkt wohl fühlt. Trotzdem muss einem klar sein, dass man hier für seinen Erfolg wirklich diszipliniert und motiviert arbeiten muss. Wer diese Dinge beachtet, ist hier genau richtig.   

Mittwoch, 8. August 2012

Jörg Salcher, Senior Recruitment Consultant Progressive

JÖRG SALCHER,

Senior Recruitment Consultant bei Progressive, ein Geschäftszweig der SThree GmbH




Wie war deine berufliche Laufbahn vor SThree?

Nach der Schule habe ich in zwei Jahren eine Lehre zum Bankkaufmann gemacht. Da ich hier für mich mittelfristig keine Perspektive sah, habe ich mich dazu entschlossen zu kündigen und mein Abitur zu machen. Über den Umweg der VWL in Mannheim habe ich in 5 Semestern den Bachelor in Social Sciences in Marburg abgeschlossen.


Was hat dich dazu bewegt, dich für SThree zu bewerben?

Eigentlich war ich mir recht unsicher wo es hingehen sollte. Generell war die Beratungsbranche eine interessante Option für mich.
In der Anzeige von SThree hat mich die Mischung aus Beratung und Recruiting gereizt. Inklusive der Arbeitsatmosphäre, -einstellung und den Entwicklungsmöglichkeiten. Mein Fokus war klar auf SThree, da die Kandidatenansprache komplett auf Englisch war, was den besonderen Reiz für mich ausgemacht hat.


Wieso hast du dich letztendlich für SThree entschieden?

Mich hat der schnelle und geradlinige Prozess am Anfang etwas verunsichert, da ich so etwas einfach nicht kannte. Der persönliche Eindruck vor Ort, die Ehrlichkeit und Transparenz hinsichtlich der Aufgabe haben mir dann aber die gewünschte Sicherheit gegeben. Was mich an der Aufgabe überzeugt hat, ist dass ich für meinen Erfolg selbst verantwortlich bin. Kurz gesagt: was ich von mir in das Projekt einbringe bekomme ich auch wieder raus.
Dazu zählt eine positive Einstellung, Fokus, Kreativität genauso wie die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen.


Erzähle uns von deiner Entwicklung bei SThree.

Das Büro in Stuttgart gibt es erst seit 2009. Ich habe im Mai 2010 bei Computer Futures, einem Geschäftszweig der SThree GmbH, angefangen und bin seitdem für die Vermittlung von Fach- und Führungskräften aus der IT im Bereich Embedded Systems zuständig  Im August 2011 wurde ich zum Senior Consultant befördert, womit auch meine Mitarbeiterverantwortung auf ein Team von vier Leuten anstieg.
Zu Beginn 2012 wurde der Embedded Bereich komplett zu unserem Geschäftszweig Progressive Engineering verlagert. Nach wie vor bin ich im Stuttgarter Büro mit den alten und neuen Kollegen und habe die Chance, den Geschäftszweig Progressive mit aufzubauen.


Was war dein größter Erfolg bisher?

2010/2011 wurde ich „Top Rookie  of the Year“. Das bedeutet ich war der erfolgreichste Consultant bei SThree mit einer Betriebszugehörigkeit von weniger als zwei Jahren.
Weiter sind die zahlreichen Incentive Trips zu nennen wie Mallorca oder Las Vegas, wobei der Ski Trip klar zu meinen Favoriten zählt.
Worauf  ich aber besonders stolz bin ist die erfolgreiche Ausbildung meiner Mitarbeiter. Es ist schön zu sehen, welche Rolle man in ihrer Entwicklung spielt.


Was liebst du am meisten an deinem Job?

Auch heute noch, dass mein persönlicher Erfolg individuell messbar ist. Zum einen wird auf diese Weise gute Leistung honoriert, ich kann aber genauso auch sehen, wenn etwas mal nicht so gut läuft und dann direkt darauf reagieren.
Außerdem denke ich, dass man hier sehr viele Erfahrungen sammeln kann, da der Job einfach so vielfältig ist. Man spricht mit Entscheidungsträgern, CEOs oder Spezialisten und kann in verschiedene Unternehmen mit verschiedenen Strukturen blicken.
Nicht zuletzt sind für mich auch meine Kollegen ausschlaggebend. Ich habe hier Menschen getroffen hat, die sehr gute Freunde geworden sind und mich wohl mein Leben lang begleiten werden.

Was ist die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung ist für mich der Aufbau meines Marktes und des neuen Geschäftszweiges Progressive. Was mir dabei sehr hilft ist die Unterstützung durch meine Kollegen. Wir arbeiten bei SThree sehr stark in Teams. So kann jeder seine Erfahrungen und sein Wissen mit einbringen.



Was macht den Job für dich besonders anspruchsvoll?

Jeder Tag bringt etwas Neues. Man muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen und seine Art auf die unterschiedlichen Charaktere anpassen. Das macht den Job für mich in erster Linie so anspruchvoll.
Im Verlauf der Ausbildung gab es sicherlich Dinge, die ich hinterfragt habe. Man lernt nicht nur aus Fehlern, sondern auch aus Erfolgen - wichtig ist es sich immer weiter zu entwickeln. Das Ziel ist es, die besten Arbeitsweisen zu übernehmen und seinen eigenen Weg zu gehen – das ist hier bei SThree definitiv möglich und auch gewünscht!


Was braucht man, um bei SThree erfolgreich zu sein?

Vor allem eine positive Einstellung, einen Anspruch an die eigene Arbeit und Kreativität. Diese in erster Linie nicht im gestalterischen Sinne, sondern mehr dabei, Prozesse auf eigene Weise zu kreieren und zu verbessern, um dem Kunden und Kandidaten einen optimalen Service zu bieten.


Was macht SThree für dich einzigartig?

Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Managern und durch das interne Learning & Development Center kann man hier in einer relativ kurzen Zeit sehr gute Erfahrung sammeln. Außerdem haben wir hier sehr lukrative Verdienstmöglichkeiten (durch das ungedeckelte, erfolgsorientierte Provisionsmodell) und niemand sollte sich durch das Fixgehalt abschrecken lassen.


Fazit:

Mit Sicherheit kann ich sagen, dass es kein anderes Unternehmen gibt in dem ich in so kurzer Zeit so viele Erfahrung mit einer solchen Intensität gemacht hätte. Damit meine ich die Entwicklung der beruflichen Skills, genauso wie die persönlichen Eigenschaften.
Jeder der sich in den genannten Punkten wieder findet, sollte sich einen persönlichen Eindruck verschaffen, um sich gemeinsam mit SThree weiterzuentwickeln.

Mittwoch, 18. Juli 2012


Coralie KrumpholtzCORALIE KRUMPHOLTZ

Teamleiterin Progressive München, ein Geschäftszweig der SThree GmbH

 

...erzählt von ihrer Karriere bei SThree



        


                           

Wie war deine berufliche Laufbahn vor SThree?

Bevor ich bei SThree angefangen habe, habe ich an der Uni Mainz Soziologie studiert Im Anschluss war ich ein ¾ Jahr in der Personalentwicklung als Trainer tätig.

Was hat dich dazu bewegt, dich für SThree zu bewerben?

Auch ich habe die Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Mein damaliger Arbeitgeber ging insolvent und ich musste mir eine neue Herausforderung suchen. Mir war wichtig eine Firma zu finden, die trotz Krisenzeiten schwarze Zahlen schreibt. Dass SThree sehr stabil war und sogar noch Büros eröffnet hat, hat mir sehr imponiert. 

Wieso hast du dich letztendlich für SThree entschieden?

Schon beim ersten Gespräch ist mir die positive Arbeitsatmosphäre aufgefallen. Hier bei uns sitzen junge und sehr aufgeschlossene Leute, die Ihre Karriere vorantreiben wollen. Außerdem wusste ich vom ersten Tag, eigentlich vom ersten Gespräch an, was ich tun muss, um die Karriereleiter weiter nach oben zu klettern. Vor allem nach der schlechten Erfahrung aus meiner ersten Stelle war mir wichtig, eine gewisse Sicherheit zu haben. Endgültig überzeugt haben mich dann die internen Trainingsmöglichkeiten und ehrlich gesagt wollte ich unbedingt mit auf so ein Incentive, wie beispielsweise dem Trip nach Las Vegas.

Erzähle uns von deiner Entwicklung bei SThree.

Angefangen habe ich 2009 in Frankfurt. Damals war aber bereits klar, dass ich zum Ende des Jahres nach Düsseldorf gehen werde, um mit 3 weiteren Consultants das Büro dort aufzubauen. September 2010 wurde ich dann zum Senior befördert und habe erste Personalverantwortung bekommen. August 2011 wurde ich Teamleiter, was vor allem heißt, dass sich meine Mitarbeiteranzahl vergrößert hat. Der Liebe wegen bin ich jetzt seit Oktober 2011 in München bei Progressive, einem Geschäftszweig der SThree GmbH, und führe ein Team, das sich um die Vermittlung von Ärzten in Krankenhäuser kümmert.

Was war dein größter Erfolg bisher?

Es gibt mehrere Dinge, auf die ich persönlich sehr stolz bin. Zum einen habe ich zwei Märkte von null aufgebaut und trotzdem wurde ich zweimal so genannter „TopBiller“. Das bedeutet ich habe zweimal den größten Jahresumsatz für SThree Düsseldorf  eingefahren. Die Incentive-Reisen haben mich ja außerdem schon von Beginn an gereizt. Umso schöner war es dann auch wirklich so einen Trip, wie Palma oder das in zwei Wochen anstehende Istanbul, zu gewinnen.

Was liebst du am meisten an deinem Job?

Ich denke das wichtigste ist, dass ich mich jeden Tag freue in die Arbeit zu gehen. Ausschlaggebend hiefür sind nicht zuletzt meine Kollegen, die mich nicht nur unterstützen, sondern mich auch den Spaß am Arbeiten nicht vergessen lassen. Hier kann ich so sein, wie ich wirklich bin und das macht das Arbeiten sehr angenehm. Aber natürlich ist es auch ein wahnsinnig tolles Gefühl, Unternehmen und Kandidat zusammen zu bringen, einen so genannten Abschluss zu machen. Was man aber ganz klar sagen muss, je höher man die Karriereleiter nach oben klettert, desto mehr steht die Leistung des gesamten Teams im Vordergrund. Es ist toll zu sehen, wie Persönlichkeiten vorankommen und durch meine Ausbildung immer erfolgreicher werden. An SThree allgemein gefällt mir am meisten, dass hier Meinungen noch gehört werden und man Dinge verändern kann. So zum Beispiel kommt unser Country Director regelmäßig in die einzelnen Büros und spricht mit jedem Consultant, egal ob Trainee oder Manager, über deren derzeitige Situation und aktuelle Themen.

Was ist die größte Herausforderung?

Einen Markt von null aufzubauen ist immer eine große Herausforderung. Man macht zwar im Vorfeld Marktanalysen, ob es am Ende aber wirklich funktioniert liegt vor allem auch an einem selbst. Es gibt keinerlei Bestandskunden. Jeder Kontakt muss neu für SThree gewonnen werden. Man muss sich also erst einen Namen machen und viel Durchhaltevermögen zeigen. Man sollte deshalb immer positiv denken und vor allem den Glauben an sich und an den Job beibehalten.

Was macht den Job für dich besonders anspruchsvoll?

Ich denke das schwierige an dem Job ist hier nicht mit Produkten, wie beispielsweise einem Auto, sondern mit Menschen mit unterschiedlichen Charakterzügen zusammen zu arbeiten. Sich auf jede Person neu einzustellen und sensibel auf verschiedenste Situationen zu reagieren, macht die Aufgabe als Personalberater für mich besonders anspruchsvoll. Mit wachsender Verantwortung verändern sich natürlich auch die Aufgaben und der Fokus. In meinem Fall als Manager eines Teams ist es vor allem auch eine Herausforderung jeden Mitarbeiter individuell zu fördern, zu motivieren und best möglich zu unterstützen.

Was braucht man, um bei SThree erfolgreich zu sein?

In erster Linie die Motivation sich stetig weiterentwickeln zu wollen und  Durchhaltevermögen. Diese zwei Punkte sind schon sehr wichtig in dem Job. Mir persönlich hat das positive Denken, sowie den Glauben an mich und an den Job sehr viel gebracht. Unabdingbar ist dabei ein sympathisches und kommunikatives Auftreten.

Was macht SThree für dich einzigartig?

Zum einen sind es die Kollegen und die Arbeitsatmosphäre, die SThree für mich ausmachen. Man hat intern einen lockeren Umgang, wir sind alle per Du und auch die Entscheidungswege sind sehr  kurz und direkt. Spaß an der Arbeit wird bei uns groß geschrieben und das merkt man. Ein weiterer Punkt ist die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln. Nicht nur die Trainingsmaßnahmen sind überdurchschnittlich. Ich hatte beispielsweise schon nach kurzer Zeit die Chance, mich an einem neuen Standort zu beweisen, was automatisch auch mehr Verantwortung mit sich gebracht hat. Allein dieses Vertrauen, das SThree von Anfang an in mich gesteckt hat, ist denke ich nicht selbstverständlich.

Letztendlich ist SThree meiner Meinung nach ein Top Arbeitgeber für Leute, die eine steile Karriere anstreben, schnell gutes Geld verdienen möchten und dabei aber vor allem nicht den Spaß an der Arbeit vernachlässigen wollen.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Stephanie Zeuner

 

Senior Recruitment Consultant bei Progressive, einem Geschäftszweig der SThree GmbH erzählt von ihrem Werdegang bei SThree

 

 

 


Woher rührt Ihr Interesse für Specialist Recruitment?

Ich muss gestehen, dass mir der Bereich Specialist Recruitment anfangs nicht viel gesagt hat. Gegen Ende meines Studiums habe ich eine ehemalige Schulkameradin wieder getroffen, die zu dem Zeitpunkt bereits bei SThree gearbeitet hat. Sie hat mir erzählt, welche Aufgaben sie als Recruitment Consultant hat und was den Job besonders ausmacht. Vor allem überzeugt hat mich der Kontakt zu den verschiedensten Charakteren, wie beispielsweise wichtigen Entscheidungsträgern in Unternehmen. Außerdem, dass die Position sehr auf Vertrieb ausgelegt ist und man somit für seinen Erfolg selbst verantwortlich ist.

Wie sind Sie bei SThree eingestiegen?

Ich habe wie jeder Einsteiger bei SThree als Trainee angefangen. Ich konnte zwar während meines Studiums etwas Vertriebserfahrung sammeln, allerdings in der Tourismusbranche, die nur teilweise mit Recruitment vergleichbar ist. So war ich sehr froh, dass mir ab dem ersten Tag ein Mentor an die Seite gestellt wurde, der mich in allen Bereichen unterstützt hat und von dessen Erfahrung ist extrem profitiert habe. Generell geben die Senioren viel Wissen in Form von Trainings weiter. Hinzukommt das branchenweit anerkannte Ausbildungsprogramm unserer Learning&Development-Abteilung. Das ist wirklich extrem umfassend und erleichtert den Einstieg sehr.


Welche Qualifikationen sind wichtig für einen guten Personalberater?

Recruitment ist Vertrieb, somit erwarten wir natürlich eine Affinität für diesen Bereich. Das heisst man sollte überzeugend, kommunikativ, ehrgeizig und offen sein. Ich denke aber das Geheimrezept ist wirklich auch der Spaß an der Aufgabe und den Willen, etwas erreichen zu wollen.
SThree legt außerdem großen Wert auf Teamfähigkeit. Jeder Consultant betreut einen eigenen Markt, dennoch unterstützen wir uns gegenseitig und diskutieren in Meetings wichtige Prozesse, arbeiten also ständig zusammen.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei Ihnen aus?

Erstmal ist wichtig zu sagen, dass es keinen „normalen“ Tag gibt. Immerhin arbeiten wir hier vorrangig mit Menschen zusammen. Jeder hat einen eigenen Charakter und reagiert anders auf gewisse Situationen, was jeden Anruf, jede Verhandlung oder jedes Interview zu einer neuen Herausforderung macht. Trotzdem versuche ich eine grobe Struktur einzuhalten, um nicht durcheinander zu kommen und auch meinen beiden Trainees die beste Unterstützung bieten zu können. So konzentriere ich mich vormittags normalerweise auf die Kandidatenseite. Hier suche ich passende Spezialisten für meine Kunden, schalte Stellenanzeigen und führe vorqualifizierende Interviews durch. Am Nachmittag kümmere ich mich fast ausschließlich um die Kundenseite. Ich suche nach Unternehmen, die mit mir zusammenarbeiten wollen und damit den kompletten Bewerberprozess an SThree outsourcen. Hierfür durchforste ich Stellenanzeigen oder rufe direkt bei den Managern an, um mich zu erkundigen und meine Unterstützung anzubieten. Meistens kennen mich die Kunden schon, da ich
seit 2 Jahren Spezialisten in meinem Markt vermittele. Genug Zeit, um viele Manager persönlich zu treffen und sich einen eigenen Kundenstamm aufzubauen. Was deshalb trotzdem nicht ganz ausbleibt ist Kaltakquise. Das heißt ich rufe auch immer noch bei Firmen und Managern an, die ich nicht kenne. Für mich macht gerade das den Job unheimlich spannend, weil jeder unterschiedlich reagiert und ich im Vorfeld nicht weiß, welche Person am anderen Ende der Leitung sitzt.
Neben meinen täglichen Aufgaben kümmere ich mich parallel als Mentor um meine zwei Trainees, die ich, wann immer Sie mich brauchen, unterstütze und coache.

An welche Situation oder Aufgabe erinnern Sie sich besonders gern zurück?

Schwierige Frage. Ich habe in meiner Zeit bei SThree schon einige tolle Momente erlebt. Natürlich erinnere ich  mich gerne an meine erste erfolgreiche Vermittlung zurück oder an meine Beförderung zum Senior Consultant nach nur einem Jahr. Was aber genauso schön ist, ist die erste erfolgreiche Vermittlung meines ersten selbst ausgebildeten Trainees. Es ist ein schönes Gefühl, das Strahlen in ihren Augen zu sehen und ein Teil ihrer Entwicklung zu sein.

Welche Karrierewege schweben Ihnen vor?

Ich bin jetzt knapp zwei Jahre dabei und habe bereits Personalverantwortung für zwei Trainees. Für die Zukunft möchte ich dieses Tempo gerne beibehalten, mein Team vergrößern und langfristig in Richtung Management gehen. Da sich SThree in Deutschland bis 2015 auf 1000 Mitarbeiter vergrößern möchte und sich hierfür die Führungskräfte selbst ausbildet, ist das denke ich ein sehr realistisches Ziel. Ein weiterer Wunsch ist, mit SThree noch einmal ins Ausland zu gehen. Bezüglich des Standortes befinden wir uns ja hier in einer Luxusposition, da wir wirklich an tollen Orten weltweit Büros haben, wie beispielsweise in Sydney oder Sao Paolo.

Was macht eine Arbeit in Ihrem Tätigkeitsfeld reizvoll?

Besonders reizvoll ist die Tatsache, dass ich selbst bestimmen kann, wo die Reise hingeht. Jeder startet vom gleichen Ausgangspunkt und es liegt am Ende wirklich an mir, was ich daraus mache. Ob nun finanziell oder was meine Karriere betrifft – es liegen immer klare, ehrgeizige, aber realistische Ziele vor mir, um den nächsten Schritt nach vorne zu machen. Das ist mein ständiger Motivator aus jedem Tag das Beste rauszuholen. Der große Unterschied zu vielen anderen Unternehmen ist außerdem die Kultur und die Art und Weise, wie wir versuchen, diese Ziele zu erreichen. Der Teamzusammenhalt ist überdurchschnittlich stark. Wenn man einen Erfolg erzielt, wird sich gemeinsam gefreut. Wenn man mal eine schlechte Zeit hat, unterstützt einen das Team, um wieder auf die Höhe zu kommen. Letztendlich ist es also die Kombination aus Entwicklungsmöglichkeiten und Umfeld, die den Job für mich besonders reizvoll machen.

Freitag, 1. Juni 2012

Berufseinstieg bei SThree?

Hier erhalten Sie Tipps und Insiderwissen von Andrea Uhrig, Mitarbeiterin des Talent Acquisition Teams Deutschland, Österreich und Schweiz



Mittwoch, 4. April 2012


Alex Gerritsen,

Regional Director der SThree GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 

...teilt Insiderwissen und erzählt von seiner

persönlichen Entwicklung bei SThree...





Wie war deine berufliche Laufbahn vor SThree?
Ich bin direkt nach meinem BWL Studium an der Universität Twente zu SThree gekommen und habe, wie alle Einsteiger bei uns, als Trainee begonnen.

Was hat dich anfangs in deinem Job motiviert und in wieweit hat sich das im Laufe deiner Karriere verändert?
Am Anfang war der Fokus mehr darauf, mir und meinem Umfeld zu beweisen, dass ich das Zeug dazu habe, ein guter Personalberater zu werden. Außerdem wollte ich eine qualifizierte Ausbildung im Vertrieb und natürlich auch gutes Geld verdienen.
Im Laufe der Zeit und mit wachsender Personalverantwortung sind zwar Karriere und meine eigene Entwicklung immer noch sehr wichtig für mich,  aber mindestens genauso motivierend ist es zu sehen, wie sich die eigenen Mitarbeiter entfalten und wachsen. Außerdem verschiebt sich mit der Zeit der Fokus weg vom operativen hin zum strategischen Geschäft. Damit meine ich zum Beispiel die DACH-Strategie, die Nummer 1 im Recruiting in Deutschland zu werden, und sich natürlich auch als Arbeitgeber ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern.


Welche kulturellen Herausforderungen hat man als Holländer in Deutschland?
Deutsche ticken definitiv anders als Holländer, deshalb war es für mich anfangs schwieriger Beziehungen zu knüpfen. Das lag vor allem an meiner direkten holländischen Art, mit der Deutsche oft nicht umgehen konnten. Man muss sich also schon zu einem gewissen Punkt anpassen. Inzwischen habe ich mich aber sehr gut eingelebt und genieße das Leben hier in Deutschland.


Erzähle uns von deiner Entwicklung bei SThree.
Wie schon erwähnt fängt bei uns jeder als Trainee an. So auch ich 2000 in Amsterdam. Bereits nach 11 Monaten hatte ich dann schon erste Personalverantwortung. Bis 2004 hat sich mein Team kontinuierlich vergrößert, so dass ich zum Manager aufgestiegen und nach Frankfurt gezogen bin. Frankfurt war damals der erste Standort von SThree in Deutschland mit 4 Mitarbeitern. Heute sind wir allein in Frankfurt ca. 150, deutschlandweit ca. 360 Mitarbeiter.  Aufgrund diverser Auszeichnungen für meine eigene Leistung, als auch dem stetigen Wachstum von SThree folgten bis heute noch weitere Karrierestufen über Senior Manager, zum Regional Manager und 2009 die Beförderung zum Direktor damals noch des Geschäftszweiges Computer Futures, 2010 zum Regionalen Direktor von SThree Deutschland. Ich bin also ein gutes Beispiel dafür, dass man bei SThree durch gute konstante Leistung und den Willen, etwas erreichen zu wollen, bis an die Spitze kommen kann.

Was liebst du am meisten an deinem Job?
Hier ist einfach jeder Tag anders. Täglich erwarten mich neue Herausforderungen und Aufgaben, die einen abwechslungsreichen Job garantieren. Außerdem liebe ich es, den Erfolg zu sehen. Das Gefühl, selbst etwas geschafft zu haben oder anderen dabei zuzusehen, ist unersetzbar.

Was ist die größte Herausforderung?
Während der Anfangszeit als Consultant muss man viele Durststrecken durchlaufen und Rückschläge hinnehmen. Man muss einsehen, dass der Erfolg nicht über Nacht kommt, was gerade Vertrieblern oftmals schwer fällt. Deshalb war auch meine größte Herausforderung, gewissen Dingen Zeit zu geben und nicht zu schnell zu viel zu wollen.


Was macht den Job für dich besonders anspruchsvoll?
Ich denke die Ausdauer und das Durchhaltevermögen ist für viele schon sehr herausfordernd. Man muss einfach lernen bei der Kundenakquise ein „nein“ nicht persönlich zu nehmen und stattdessen mit noch mehr Motivation den nächsten Kunden anzurufen.

Was braucht man, um bei SThree erfolgreich zu sein?
Wie gesagt Ausdauer ist schon ein wichtiger Faktor. Genauso ist aber Spaß am Vertrieb unverzichtbar. Das geballt mit dem Willen, sich persönlich weiter zu entwickeln, ist das perfekte Rezept, um  bei uns erfolgreich zu sein.

Wonach gehst du bei Einstellungsentscheidungen?
Vor allem suchen wir jemanden mit starker Persönlichkeit, der uns überzeugt. Aber die angegebenen Erfolgskriterien sind logischerweise gleichzeitig die Einstellungskriterien, da der Unternehmenserfolg vor allem auch auf dem Erfolg der Mitarbeiter basiert.

Was sind die Pläne für SThree DACH für die nächsten Jahre?
Unser klarer Fokus liegt auf Wachstum. Bis 2015 wollen wir auf 1000 Mitarbeiter allein in Deutschland, Schweiz und Österreich heranwachsen und neue Büros an zusätzlichen Standorten eröffnen. Darüber hinaus wollen wir unsere Arbeitgebermarke weiter stärken und in neuen Märkten aktiv werden.

Was macht SThree für dich einzigartig?
Ganz klar unsere Kultur und unsere Leute. Auch als Direktor sitze ich mit allen Consultants in einem Großraumbüro und kann so jeden Erfolg mit meinen Mitarbeitern teilen. Ich muss auch sagen, dass es durch die positive Stimmung, die bei uns am Arbeitsplatz herrscht, wirklich einfach Spaß macht so ein Unternehmen zu leiten.

Fazit:
Wie man an mir sieht, hat man mit SThree die Möglichkeit als Berufseinsteiger in verhältnismäßig kurzer Zeit nach ganz oben zu kommen. Trotzdem muss man sich vorher wirklich überlegen, ob man in den Vertrieb möchte. Denn nur wer sich damit identifizieren kann, wer das Ziel immer vor Augen hat und nicht aufgibt, wird langfristig auch erfolgreich sein.



Mittwoch, 21. März 2012

Walter Schwaiger - Recruitment Consultant

Walter Schwaiger, Recruitment Consultant bei Progressive München...


...erzählt von seiner Bewerbung und seinen ersten Monaten bei der SThree GmbH.







 
Wie war deine berufliche Laufbahn vor SThree?

Vor meiner Zeit bei SThree habe ich BWL in Innsbruck und Barcelona studiert. Ich konnte zwar schon immer gut auf Leute zugehen, habe aber nie wirklich im Vertrieb gearbeitet.

Was hat dich dazu bewegt, dich für SThree zu bewerben?

Über meine Freundin habe ich Regina Schlien, eine Mitarbeiterin von SThree kennen gelernt. Sie hat mir damals erzählt, dass SThree Junior Personalberater sucht und mir kurz den Aufgabenbereich umrissen.  Nachdem ich mich im Internet über die Karriereseite und diverse Foren informiert hatte, wollte ich das Unternehmen unbedingt kennen lernen.

Wie lief der Bewerbungsprozess ab?

Über Regina habe ich schon einige Informationen erhalten. Einen Tag nach Absenden meiner Bewerbung, wurde ich bereits zum ersten Telefoninterview eingeladen. Das Gespräch an sich verlief sehr angenehm. Mir wurden Fragen gestellt, wieso ich in den Vertrieb möchte, was mich motiviert und welchen Plan ich für meine Karriere habe etc. Als nächstes wurde ich zum persönlichen Gespräch bei der Tochterfirma Progressive in München eingeladen. Ich konnte direkt das Team kennen lernen und erste Einblicke in den Arbeitstag bekommen. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, bekam ich am nächsten Morgen dann direkt die Zusage in Verbindung mit der Einladung zum ersten Teamevent, der Firmenwiesn.

Was war der ausschlaggebende Grund, Dich für SThree zu entscheiden?

Zum einen hat mich die Provisions- und Gehaltsstruktur überzeugt. Durch das ungedeckelte Modell ist meinem monatlichen Gehaltsscheck nach oben keine Grenze gesetzt. Ähnlich dazu sind die Karrierechancen. Jedes Jahr eröffnen mehrere Büros weltweit, was wiederum Consultants die Möglichkeit gibt, neue Herausforderungen anzunehmen, indem sie neue Standorte mit aufbauen. Ein letzter Grund, warum ich mich für SThree entschieden habe, liegt in der auffallend positiven Arbeitsatmosphäre. Man hat das Gefühl die Mitarbeiter machen ihre Arbeit gerne und sind sehr offen neuen Mitarbeitern gegenüber.

Was würdest du Bewerbern mit auf den Weg geben?

Man sollte sich im Vorfeld klar machen, was man möchte. SThree spielt mit offenen Karten, was einen in diesem Job erwartet. Darüber hinaus sollte man sich bewusst sein, dass Vertrieb nicht nur Sonnenseiten hat. Man braucht also auch in schlechten Zeiten einen guten Motivationsfaktor.

Wie liefen die ersten Tage ab?

Die ersten Tage waren voll mit Input. Nachdem administrative Dinge, wie PC, Passwort, Telefon etc erledigt waren, erhielt ich eine Führung durch das gesamte Büro. Zwar kannte ich noch einige von der Firmenwiesn, trotzdem wurden mir noch viele neue Gesichter vorgestellt. Die nächsten Tage verbrachte ich dann mit Einarbeiten mit Hilfe eines E-learning-Programms, als auch mit ersten Telefonaten mit Managern und Kandidaten. Mit der Hilfe meines Mentors hatte ich die Möglichkeit nach 5 Tagen bereits auf meinen ersten eigenen Job zu arbeiten, den ich auch nach 8 Tagen füllen konnte.

Welche Trainingsmaßnahmen hast du erhalten?

Ich habe die typischen Trainingsmaßnahmen bei SThree erhalten. Zum einen habe ich einen Mentor, welcher mich im Tagesgeschäft unterstützt. My learning, um das praktische Wissen zu vertiefen, individuelle Trainings in Frankfurt, sowie Schulungen von anderen Senior Consultants direkt vor Ort. Diese Trainings beinhalten beispielsweise Prozessstrukturen, also wie bearbeite ich einen Job, wie führe ich ein Verhandlungs-/ Verkaufsgespräch oder wie verhalte ich mich auf Meetings mit Managern.

Die erste Vermittlung?

Wie schon erwähnt, hatte ich überdurchschnittlich schnell den ersten Erfolg. Auch die zweite und dritte Vermittlung kam noch im ersten Monat. Natürlich ein sehr guter Start, an den ich hoffentlich bald anknüpfen kann.

Was schätzt du am meisten an deinem neuen Arbeitgeber?

Das Teambuilding bei uns wird sehr gefördert. Sei es durch Teamevents, wie zusammen rodeln gehen oder einfach durch die offene Kultur, in der jeder jedem hilft. Außerdem schätze ich die Möglichkeiten, die wir hier haben. Egal ob Gehalt, Karriere oder persönliche Weiterentwicklung. Die Türen stehen offen.

Wie siehst du deine Zukunft mit SThree?

Vor kurzem bin ich bereits nach 5 Monaten zum Consultant befördert worden. Jetzt heißt es an meinen anfänglichen Erfolg anzuknüpfen. Langfristig möchte ich Personalverantwortung übernehmen und meine eigenen Trainees ausbilden.