Dienstag, 14. Mai 2013

Praktikantin Talent Acquisition

Katharina Beining,

 

Praktikantin im Talent Acquisition Team von SThree










Wie bin ich zu SThree gekommen?

Nachdem ich mein Bachelor Studium beendet habe, war es mir sehr wichtig praktische Erfahrungen zu sammeln, bevor ich mit dem Master Studium beginne. Ich habe mich dazu entschieden ein Gap Year zu machen. Ein Jahr, verschiedene Praktika, um herauszufinden, wo es für mich in Zukunft hingehen soll. Meine letzte Etappe ist jetzt bei SThree. Wie bin ich zu SThree gekommen? Über Xing bin ich auf die Praktikumsstelle im Inhouse Recruiting aufmerksam geworden. Nach meiner Bewerbung habe ich innerhalb kürzester Zeit Rückmeldung bekommen. Nach einem telefonischen Interview folgte ein persönliches Kennenlernen im Münchener Büro. Ich bekam einen positiven Eindruck von SThree, weil hier wirklich sehr offen gesprochen wurde. Nach dem Gespräch wurde mir noch das Büro gezeigt und ich bin dann mit einem sehr guten Gefühl nach Hause gegangen. Eine Woche später erfolgte dann die Zusage.

Meine Aufgaben im Praktikum

Schon im Bewerbungsgespräch konnte ich sagen, was mir sehr wichtig ist in einem Praktikum und was ich gerne lernen möchte. Von Beginn an durfte ich mitentscheiden, was zu meinen Aufgaben gehört. Ich bin Teil des Talent Acquisition Teams. Sie sind für die Besetzung von internen offenen Stellen verantwortlich. Natürlich ist da eine meiner Hauptaufgaben, das Team dabei zu unterstützen. Ich bin aktiv auf der Kandidatensuche. Ich schreibe potentielle Bewerber auf verschieden Job Portalen und auch Social Media Seiten an. Zudem führe ich erste Gespräche mit den Kandidaten, wenn diese Fragen zu der Stelle oder zum Unternehmen haben.  Außerdem bin ich für die Besetzung von Praktikantenstellen für unsere Standorte in Deutschland verantwortlich und konnte bereits nach einem Monat eine Praktikumsstelle in Düsseldorf besetzten. Auch das Thema Hochschulmarketing gehört zu meinen Aufgaben. Zurzeit bin ich auf der Suche nach Kooperationen mit Universitäten und Hochschulen. Ein weiterer Punkt, den ich mitbetreue, ist die Vor- und Nachbereitung von Messen. Ansonsten gibt es natürlich immer mal tagesaktuelle Aufgaben, die erledigt werden müssen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hier ist wirklich sehr gut. Die Stimmung im Team ist immer gelöst und angenehm. Es ist immer jemand da, den man um Hilfe bitten kann. Ich habe bisher immer Unterstützung bekommen, wenn ich mal nicht weitergekommen bin oder wenn etwas nicht so lief wie ich es mir vorgestellt habe. In den 2 Monaten, die ich jetzt hier bin, konnte ich mich kontinuierlich verbessern. Das liegt vor allem daran, dass man regelmäßig Feedback bekommt bzw. sich auch regelmäßig Feedback einfordern kann und auch sollte. Jeder Praktikant hat einen Mentor, der der Hauptansprechpartner ist, allerdings kann man sich jederzeit an alle anderen Teammitglieder wenden. Bei schönem Münchner Wetter findet man uns nach der Arbeit auch gerne mal beim Italiener um die Ecke

Fazit:

Da ich ein freiwilliges Praktikum absolviere, war es für mich sehr wichtig, dass ich ein Praktikum mache, in dem ich viel lernen kann und in dem ich herausfinde, ob ich mich im Master Studium in diese Richtung spezialisiere. Ich habe mich bewusst gegen einen Großkonzern entschieden, weil ich denke, dass meine Möglichkeiten eigene Ideen und Vorschläge einzubringen und umzusetzen in einem kleineren Unternehmen, größer sind. Ich habe alleine in den ersten 2,5 Monaten schon einen sehr umfassenden Eindruck vom Recruiting bekommen, der mir bei meiner Entscheidung für das weitere Studium sehr helfen wird.
Ich stehe morgens gerne auf, um zur Arbeit zu gehen und ich denke das ist entscheidend. Ich bin sehr gespannt, was ich in der zweiten Hälfte meines Praktikums noch lernen werde und freue mich auf die restliche Zeit.

Freitag, 5. April 2013

Pascal Koeth, Teammanager bei Progressive, einem Geschäftszweig der SThree GmbH

Pascal Koeth,

 

Teammanager bei SThree in Stuttgart









Bei SThree gefällt mir, dass...

… man mit der richtigen Einstellung, Motivation und dem notwendigen Eifer sehr schnell Erfolge feiern kann. Sei es in monetärer Form oder hinsichtlich der überaus attraktiven Karriereperspektiven, die es einem, sofern erwünscht, bereits nach wenigen Jahren ermöglichen, Führungsverantwortung zu übernehmen.

Was muss man mitbringen, um bei SThree erfolgreich zu sein?

Neben dienstleistungsorientiertem Denken spielen Motivation, eine positive Einstellung und der Wille, etwas verkaufen zu wollen, eine große Rolle. Vertrieb bedeutet aber mehr als abschlussorientiertes Arbeiten. Worauf man außerdem bei SThree Wert legt, ist ein stark ausgeprägter Teamgeist. Wir streben an, als Team, Büro und Unternehmen erfolgreich zu sein und gemeinsam etwas zu erreichen – nur so kann man sich beruflich und insbesondere auch persönlich weiterentwickeln.

Warum sollen Absolventen bei SThree einsteigen?

Weil man hier die beste Ausbildung der Branche sowie sehr gute Verdienst- und Karrierechancen hat. Bei SThree agiert man auf Augenhöhe mit Entscheidungsträgern verschiedener Unternehmen und lernt nicht nur die unterschiedlichsten Branchen in Detailtiefe kennen. Man wird automatisch mit den grundlegenden Verhaltens-, Kommunikations- und Verhandlungsweisen auf solchem Niveau vertraut. Das bringt meiner Meinung nach einen unbestreitbaren Mehrwert für die gesamte berufliche Laufbahn. Wer außerdem Wert auf ein angenehmes und kooperatives Umfeld legt, ist hier genau richtig!

Tipps für Bewerber:

Wichtig sind ein professionelles und positives Auftreten sowie eine gute Vorbereitung. Nur wer Wissen über das Unternehmen, deren Historie und Portfolio hat, verdeutlicht dem Interviewer, den Job wirklich zu wollen. Was man nie vergessen sollte: Bewerbungsgespräch gleich Verkaufsgespräch. Verdeutlichen Sie woher Ihre Motivation rührt und zeigen Sie den Unternehmensvertretern wieso Sie der passende Kandidat für die Stelle sind – Authentizität und Wille sind hierbei ausschlaggebend.

Montag, 11. März 2013

Christina Schmid - Principal Consultant Progressive

Christina Schmid,

 

Principal Consultant bei Progressive München, einem Geschäftszweig der SThree GmbH












Wie war deine berufliche Laufbahn bei SThree?
Ich habe im April 2011 bei SThree angefangen und habe mich seitdem stetig weiterentwickelt. Im ersten halben Jahr konnte ich mich bereits für eine Reise nach Mallorca für die erfolgreichsten Consultants aus Deutschland qualifizieren. 2012 wurde ich aufgrund meiner konstanten guten Leistung bereits nach 12 Monaten zum Senior befördert und auf unserer Weihnachtsfeier im Dezember zum erfolgreichsten Mitarbeiter mit einer Unternehmenszugehörigkeit von weniger als zwei Jahren ausgezeichnet. 2013 habe ich mich bei meinem nächsten Karriereschritt für die Expertenlaufbahn entschieden, was bedeutet, dass direkte Personalverantwortung nicht im Fokus liegt. Im Februar wurde ich deshalb zum Principal Consultant befördert.

Was hat dich dazu bewegt, dich für SThree zu bewerben?
Mich hat die Tätigkeit an sich interessiert und die Beschreibung des Jobs beinhaltete auch genau die Eigenschaften, die mir sehr wichtig sind. Beispielsweise ist man für seinen Erfolg selbst verantwortlich. Das bedeutet man ist am Ende des Monats auch selbst dafür verantwortlich, was auf dem Gehaltsscheck steht. Das bedeutet je mehr Vermittlungen ich machen konnte, desto höher fällt dieser aus.  

Wieso hast du dich letztendlich für SThree entschieden?
Weil ich das Klima als sehr angenehm empfunden habe und die mir vorgestellten Mitarbeiter sehr sympathisch waren. Es wurde mir das Gefühl vermittelt, dass ich selbst einen positiven Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beisteuern kann. Das hat mich motiviert.

Erzähle uns von deiner Entwicklung bei SThree.
Ich bin bekannt dafür meine eigene Meinung sehr stark zu vertreten. Damit bin ich am Anfang manchmal angeeckt (intern wie auch beim Kunden) und musste erst lernen, mit Personen verschiedener Hierarchien umzugehen.
Meine größte Entwicklung ist daher meine persönliche, die letztendlich auch dazu beigetragen hat, weiterhin erfolgreich zu sein und mich in der Firma sehr wohl zu fühlen. Ich bin froh, dass SThree mir diese Möglichkeit geboten hat.

Was war dein größter Erfolg bisher?
Sehr stolz bin ich auf die Auszeichnung „Rookie Top Biller world wide in 2012“. Für diesen Award wurde ich auf unserer Weihnachtsfeier in London vor komplett SThree Europa auf die Bühne geholt und von unserem CEO geehrt. Das war schon ein toller Moment.

Was liebst du am meisten an deinem Job?
Den Erfolg, den man sich ganz alleine zuschreiben kann, die Verantwortung, die man trägt, und die Anerkennung sowie Dankbarkeit der Kandidaten und Kunden nach einer erfolgreichen Vermittlung.

Was ist die größte Herausforderung?
Sich durch Tiefen und Rückschläge nicht demotivieren zu lassen, und immer wieder aufs Neue mit vollem Engagement weiter zu gehen und versuchen, das nächste Ziel zu erreichen.

Was macht den Job für dich besonders anspruchsvoll?
Die Herausforderung auf jeden Menschen individuell einzugehen, und zu versuchen den unterschiedlichen Wünschen gerecht zu werden.

Was braucht man, um bei SThree erfolgreich zu sein?
Offenheit, Kommunikationsstärke, Überzeugungsfähigkeit, die Freude am Umgang mit Menschen, Organisationsgeschick, Selbstmotivation, Ehrgeiz und vor allem Ausdauer.

Was macht SThree für dich einzigartig?
Der ganzheitliche Service, den wir leisten vom Kunden bis hin zum Kandidaten, und die Freiheit, seine Arbeit selbst gestalten zu können, indem man zum Beispiel seine Stärken so einsetzt, dass man damit auch sehr erfolgreich werden kann.

Fazit:
Ich liebe meinen Job.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Florian Lau - Recruitment Consultant Computer Futures München




Florian Lau "Rookie of the year 2012" erzählt von seinem ersten Jahr bei SThree...





 Wann hast du hier gestartet und was ist deine Rolle bei SThree?

Ich bin seit dem 16. Januar 2012 bei Computer Futures, einem Geschäftszweig der SThree GmbH und vermittle SAP Fachkräfte in Projektverträge - zunaechst in München und seit Januar 2013 bin ich am Aufbau des Büros in Nürnberg beteiligt.


Wie war dein erster Eindruck von SThree im Bewerbungsgespräch?

Über einen Freund, der damals schon bei SThree gearbeitet hat, wusste ich bereits im Vorfeld, was mich erwartet. Beeindruckt hat mich, dass mir hier, im Vergleich zu anderen Personalberatungen, eine Kombination aus einem lockeren Arbeitsumfeld aber gleichzeitig der Professionalität entgegen gebracht wurde. Es wurde direkt von Anfang an mit offenen Karten gespielt. Das hat mir sehr imponiert.

Erzähle uns von deiner Entwicklung bei SThree.

Meinen ersten Abschluss hatte ich nach ca. zweieinhalb Monaten. Seitdem habe ich pro Monat mindestens eine Vermittlung gemacht. Im Juli 2012 wurde ich dann vom Trainee zum Consultant befördert. Heute arbeite ich bereits an meiner nächsten Karrierestufe zum Senior Consultant, die ich mit Hilfe meines Mentors bis ca. Juni diesen Jahres erreichen möchte.

Mein schönstes Erlebnis bei SThree:

Ein relativ großer Kunde hat für eine Position im SAP Bereich mit 12 Personalagenturen zusammen gearbeitet. Der Augenblick als ich den Zuschlag für meinen Kandidaten bekommen habe, zu wissen, dass man einen besseren Service als die Konkurrenz geliefert hat, war schon ein sehr gutes Gefühl.

Was liebst du am meisten an deinem Job?

Es gab noch keinen Tag, an dem ich keine Lust hatte in die Arbeit zu gehen. Eine große Rolle spielen meine Kollegen. Unsere Teamatmosphäre ist toll, jeder unterstützt jeden, von Ellbogenmentalität keine Spur. Außerdem bietet der Vertrieb, aber speziell SThree, tolle Entwicklungsmöglichkeiten in Bezug auf Persönlichkeit und Karriere. Ich weiß jeden Tag, dass ich wieder etwas Neues erlebe und etwas Neues lerne.

Was ist die größte Herausforderung?

Den Anforderungen jedes Kunden zur gleichen Zeit gerecht zu werden. Das bedeutet nicht nur auf einen Abschluss hin zu arbeiten, sondern langfristig, allen Kunden eine rundum Servicebetreuung zu bieten.


Was braucht man, um bei SThree erfolgreich zu sein?

Vor allem Menschenkenntnis, um einschätzen zu können, ob Kandidaten auf die jeweiligen Projekte passen. Dazu  ist fachliches Wissen nötig, um Kunde und Kandidaten best möglich zu beraten und auch als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen zu werden. Trotz überwiegender Telefontätigkeit ist der persönliche Kontakt zu Kunden und Kandidaten unerlässlich.


Was schätzt du am meisten an deinem Arbeitgeber?

Zum einen die Entwicklungsmöglichkeiten. Trainings zum Job aber auch zu Soft Skills unterstützen meine persönliche Entwicklung. Durch einen klar definierten Karriereweg weiß ich genau, was ich tun muss, um aufzusteigen. Außerdem schätze ich die open door Metalität, die SThree lebt. Führungskräfte sitzen mit allen Consultants in einem Büro und sind sehr gut zu erreichen, was für mich den Informationsfluss als auch den Wohlfühlfaktor steigen lässt. Incentives wie Lunch Clubs und Car Targets sind Anreize, die den Erfolg am Ende doppelt so schön machen.

Wie siehst du deine Zukunft mit SThree?

Jetzt möchte ich erst einmal im Sommer 2013 den Senior Consultant erreichen und weiterhin erfolgreich bleiben. Vielleicht kann ich ja nächstes Jahr wieder auf die Bühne bei unserer Jahresversammlung. Dieses Jahr wurde ich zum „Rookie of the Year“ gewählt. Das heißt ich war der beste aller Mitarbeiter in der DACH-Region, die 2012 gestartet sind. Circa 2017 strebe ich an Business Manager zu sein. Das heißt man hat zum einen Personalverantwortung über mehrere Teams und ist gleichzeitig Entscheidungsträger für strategische Fragen.


Wie wird man Rookie of the year 2012?

Bei SThree wird sich gegenseitig zu helfen groß geschrieben. Das hat mir auch sehr bei meiner Entwicklung geholfen. Ich wurde Rookie of the Year, weil ich mir Tipps geholt habe. Nicht nur von Vorgesetzten, sondern auch von erfolgreichen Kollegen an anderen Standorten. Das hat meinen Blickwinkel erweitert und ich konnte mir daraus  mein eigenes Erfolgskonzept erstellen.


Fazit:

Alles in allem kann ich sagen, dass der Job als Personalberater meine Erwartungen mehr als getroffen hat. Das Gesamtpaket bei SThree ist deutlich attraktiver als bei anderen Personalagenturen. Die einzelnen Trainings sowie die Tools, die SThree den Beratern zur Hand gibt, stellen eine einzigartige Basis dar, die es jedem Consultant ermöglicht, außerordentlich erfolgreich in seinem Beruf zu sein.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Valentina Alcheva Teamleiterin Huxley

Valentina Alcheva,

 

Teamleiterin bei Huxley Associates Geschäftszweig der SThree GmbH





...gibt Einblicke in ihren Arbeitsalltag.




Wann hast du hier gestartet und was ist deine Rolle bei SThree?

Ich kam im April 2010 zu SThree. Inzwischen bin ich Teamleiter bei Huxley, einem Geschäftszweig der SThree GmbH. Zu meinen Aufgaben gehört die Vermittlung von Fach- und Führungskräften im Bereich Kreditspezialisierung sowie die Betreuung von  vier internen Mitarbeitern, die auf dem Markt Banking & Finance rekrutieren.



Wie war dein erster Eindruck von SThree bei dem Bewerbungsgespräch?

Die Internationalität des Unternehmens hat mir gefallen. Ich bin selbst aus Bulgarien und fand es toll, mit so vielen verschiedenen Nationalitäten und Charakteren zusammen zu arbeiten. Außerdem hat sich mein Interviewpartner damals sehr viel Zeit genommen, um mir den Entwicklungs- und Trainingsplan zu erklären, worauf ich bei der Auswahl meines neuen Arbeitgebers sehr viel Wert gelegt habe. Das System von SThree hat mich überzeugt. Deshalb bin ich heute hier. 



Karriereförderung…was heißt das in Bezug auf deine Entwicklung bei SThree?

Im Bankingumfeld ist es sehr wichtig, dass man den Markt auf dem man rekrutiert auch versteht. Das bedeutet Kunden erwarten von einem nicht nur Beratung für den Bereich Personal, sondern eben auch für fachspezifische Fragen. Bei SThree wird man diesbezüglich sehr gefördert. Das heißt, alles was man für den Job braucht, wird einem hier beigebracht. Vor allem durch den Mentor erhält man Input, den man direkt am Kunden oder Kandidaten anwenden kann.
Was SThree für mich einzigartig macht, ist dass jeder individuell gefördert wird, um zeitnah selbst Verantwortung zu übernehmen. Nicht nur für sich sondern auch für neue Kollegen.

Was liebst du am meisten an deinem Job?

Das kein Tag ist wie der andere. Man arbeitet nun mal nicht mit Maschinen, sondern mit Personen, die facettenreicher kaum sein können. Wir als Berater müssen auf alles vorbereitet sein und können nicht vorhersehen was kommt. Manchmal raubt mir das den letzten Nerv. Andererseits wird es dadurch nie langweilig und bleibt immer aufregend.


Wie würdest du dein Team beschreiben?

In meinem Team arbeiten absolut unterschiedliche, hochintelligente Charaktere, mit denen es riesig Spaß macht, zu arbeiten.


Was macht SThree als Arbeitgeber aus?

Klare Strukturen und vorgegebene Ziele machen das Planen einfacher. Der Karriereweg bei SThree ist sehr transparent dargelegt. Und das Beste daran ist, dass man nie alleine gelassen wird. Sei es durch Trainings aber auch durch die mentale Unterstützung des eigenen Teams. 


Mein schönstes Erlebnis bei SThree:

Bei SThree gibt es regelmäßig schöne Momente. Ich war auf einigen Incentivetrips dabei oder beispielsweise die Weihnachtsfeier in London ist jedes Jahr wieder ein Erlebnis. Ich glaube aber, die prägendste Erfahrung für mich war es den ersten Erfolg zu ernten und zu sehen, dass ich den richtigen Weg eingeschlagen habe.

Tipps für neue Kollegen…

So schön der Job ist, man braucht definitiv Durchhaltevermögen. Kein Tag ist wie der andere. Man darf nicht den Fehler machen und sich durch negative Ereignisse runter ziehen lassen. Der nächste Anruf oder Tag sieht schon ganz anders aus. Vor allem muss man aber bereit sein, sich auf Menschen einzulassen und dabei den Glauben an sich und die Dienstleistung nicht zu verlieren.


Montag, 26. November 2012

Anna Rasin - Sales Team Manager Progressive


Anna Rasin, Teamleiter bei Progressive Düsseldorf, einem Geschäftszweig der SThree GmbH....






...und Ihre Karriere bei SThree









1.     Wie war deine berufliche Laufbahn vor SThree?

Ich habe schon früh meine Leidenschaft für Vertrieb und Kommunikation entdeckt. Als Kind habe ich sogar meine Mutter dazu gebracht mir Kuchen für den Spielplatz zu backen, weil ich so gerne Verkäuferin gespielt habe.
Während der Schulzeit habe ich dann für ein Fitnessstudio Kunden akquiriert.
Außerdem war ich als Teenager sehr aktiv in der Politik, deshalb war ich gut darin Reden zu halten und Leute von meinen Ansichten zu überzeugen.
Nach dem Abitur begann ich mein Studium in England mit dem Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften. Dort habe ich auch meine Affinität für IT entdeckt und einige Kurse in diesem Bereich gegeben.

2.     Was hat dich dazu bewegt, dich für SThree zu bewerben?

Ich war nach dem Studium auf der Suche nach einem Job und bin auf dem sozialen Netzwerk „Xing“ auf die Stellenanzeige von Timo Lehne gestoßen.
Da ich mich vorher schon bei anderen Unternehmen beworben hatte und von den langwierigen Bewerbungsprozessen frustriert war, rief ich einfach spontan bei Timo an und „verkaufte“ ihm meinen CV am Telefon. Einen Tag später hatte ich ein persönliches Vorstellungsgespräch bei Progressive in Düsseldorf, wo ich seit August 2009 Freiberufler im Bereich JAVA im IT-Markt vermittele und mittlerweile ein Team von 6 Personen leite.

3.     Wieso hast du dich letztendlich für SThree entschieden?

Das Gesamtpaket hat einfach gestimmt. Der Probetag, an dem ich schon die ersten Telefonate führen konnte war toll, die Leute waren sehr sympathisch und ich habe mich direkt wohl gefühlt.
Das Lustige dabei ist, dass ich mich vorher noch bei einer anderen Personalberatung in Frankfurt beworben hatte, die mich abgelehnt hat, weil ich im Vorstellungsgespräch daran scheiterte ein Glas zu verkaufen. Sie waren der Meinung, dass ich im Vertrieb nicht erfolgreich werden würde, aber ich war vom Gegenteil überzeugt und bekam bei Progressive die Chance dies zu beweisen.
So wurde ich zum ersten rekrutierten Trainee am Standort Düsseldorf.

4.     Erzähle uns von deiner Entwicklung bei SThree.

Die erste Zeit war relativ schwierig, aber ich war immer ein sehr ehrgeiziger Mensch und habe mich davon nie unterkriegen lassen. Ich habe schnell gelernt selbstständig und fokussiert zu arbeiten. Unter anderem habe ich mir auch sehr hohe Ziele gesetzt, um besser zu werden. Z.B. hatte ich überdurchschnittlich viele Kundenmeetings pro Monat.
Die Ergebnisse meiner harten Arbeit ließen nicht lange auf sich warten; die ersten sechs erfolgreichen Vermittlungen folgten relativ schnell hintereinander und danach lief es sehr gut weiter. Im Dezember 2011 bin ich nach mittlerweile guten zwei Jahren im Unternehmen zum Sales Team Manager befördert worden.
Bei SThree ist ein schneller Aufstieg also definitiv möglich, wenn man engagiert arbeitet und dran bleibt.

5.     Was war dein größter Erfolg bisher?

Die Beförderung zum Sales Team Manager und damit zusammenhängend auch, dass sich aktuell 25 „meiner“ vermittelten Freiberufler in Projekten befinden.
Außerdem bin ich stolz darauf, dass sich meine harte Arbeit bezahlt gemacht hat und ich mit sehr vielen Incentives belohnt wurde. Ich war z.B. auf Ski-Trips, in Palma de Mallorca, habe an mehreren Lunch Clubs teilgenommen und mittlerweile meinen dritten Dienstwagen bekommen, den man auch in Form als Gehaltserhöhung jeden Monat ausgezahlt bekommt.

6.     Was liebst du am meisten an deinem Job?

Am meisten liebe ich die abwechslungsreiche Arbeit. Jeder Tag ist anders und bringt neue Situationen mit sich. Wir arbeiten viel mit Menschen zusammen und gerade bei der Vermittlung in einen Job sind es individuelle Wünsche und Vorstellungen, die Probleme erzeugen können. Die Entscheidung für einen Mitarbeiter bzw. für eine Position wird nicht einfach so getroffen. Man muss immer wieder kreativ sein, um Lösungen zu finden.

7.     Was ist die größte Herausforderung?

Momentan ist es für mich das Zeitmanagement, d.h. die Aufgaben als Sales Team Manager und als Consultant unter einen Hut zu bekommen. Genauer gesagt, sind es für mich aktuell die Neukundenakquise, die Pflege meines Kundenstamms und gleichzeitig die Unterstützung meiner Teammitglieder.

8.     Was macht den Job für dich besonders anspruchsvoll?

Das Zusammentreffen und der „richtige“ Umgang mit immer wieder neuen Charakteren, weil man sich vorher natürlich nicht darauf vorbereiten kann.
Des Weiteren finde ich auch die Vertragsverhandlungen sehr anspruchsvoll. Es ist immer wieder aufregend auszuprobieren, was alles möglich ist.

9.     Was braucht man, um bei SThree erfolgreich zu sein?

3 Sachen: Fokus, Struktur und Ausdauer.
Man darf sich nicht ablenken lassen bei seiner Arbeit, sollte allen Aufgaben ordentlich und strukturiert nachgehen und dabei ein gutes Zeitmanagement haben. Nicht zuletzt sollte man sich immer bewusst sein, dass es gute und schlechte Tage gibt und sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen.

10. Was macht SThree für dich einzigartig?

Die dynamische Firmenkultur, das attraktive Gehaltsmodell, die Leute und das Aufgabenfeld.

Fazit:
SThree ist genau das richtige Unternehmen für Menschen, die zielorientiert und ehrgeizig sind, möglichst schnell hoch hinauswollen und sich nicht davor scheuen engagiert zu arbeiten.