Montag, 10. März 2014

SThree GmbH ist Top Arbeitgeber Mittelstand 2014!





Das internationale Researchunternehmen Top Employers Institute (ehemals CRF Institute) zertifiziert weltweit führende Arbeitgeber mit optimalen Arbeitsbedingungen, die zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung all ihrer Mitarbeiter beitragen.

SThree GmbH ist eines der herausragenden Unternehmen, welches die Zertifizierung Top Arbeitgeber Mittelstand 2014 erhalten hat. Dabei sind wir besonders stolz, dass wir den 1. Platz für unsere internen Karrieremöglichkeiten erhalten haben!


Nur die teilnehmenden Unternehmen, die die objektiven Bewertungsstandards auf hohem Niveau erfüllen, konnten sich für den Top Arbeitgeber qualifizieren. Um die Validität des Untersuchungsverfahrens zu garantieren, wurden alle Antworten und Daten zusätzlich einer unabhängigen Prüfung unterzogen.
Das Top Employers Institute bewertet das Personalmanagement anhand folgender Kriterien:

  • Primäre Benefits
  • Sekundäre Benefits & Work-Life-Balance
  • Training & Entwicklung
  • Karrieremöglichkeiten
  • Unternehmenskultur Management 


Alex Gerritsen, Geschäftsführer SThree GmbH über den Top Arbeitgeber:

„Dieser Award bedeutet uns sehr viel. Human Capital ist für uns das wichtigste Gut. Wir versuchen stetig ein Arbeitsumfeld zu kreieren, in dem die MA sich beruflich, menschlich und persönlich weiterentwickeln können. Diese externe Wertschätzung freut mich deshalb besonders. Es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“


Dienstag, 4. März 2014

Bartosch Schweda - Team Manager Real Staffing in Zürich...






...gibt Einblicke in die seine letzten viereinhalb Jahre bei SThree.


  1. Wann hast du bei SThree gestartet und was ist deine Rolle?

Im Oktober 2009 habe ich als Trainee bei Computer Futures in Frankfurt angefangen. 2011 habe ich die Möglichkeit bekommen, in Düsseldorf ein Team mit aufzubauen. Dieses Team kümmert sich um die Vermittlungen von Freiberuflern im IT Bereich.
Inzwischen bin ich Sales Manager und seit September 2012 in unserem ersten Schweizer Büro in Zürich. Hier bin ich verantwortlich für ein Team, das ebenfalls für Vermittlungen von externen Ressourcen zuständig ist.

  1. 2012 bist du wegen SThree nach Zürich gezogen. Wie kam diese Entscheidung?

In einem internen Training hatte mir damals ein Kollege aus der Schweiz erzählt, dass der Bereich Contract in Zürich aufgebaut werden soll.
Ich hatte zwar in Düsseldorf bereits ein Geschäftsfeld mit aufgebaut, die komplette Verantwortung für das Projekt zu erhalten und der erste Mitarbeiter auf Contract in der Schweiz zu sein, hat mich aber sehr gereizt.
Nach mehreren Gesprächen mit den verantwortlichen Managern ging es dann im September 2012 in die Schweiz. Inzwischen sind wir von einem Mitarbeiter auf zehn gewachsen, worauf ich in Anbetracht der kurzen Zeit schon sehr stolz bin.

  1. Was liebst du am meisten an deinem Job?

Mein Job hat sich zwar im Laufe der Jahre verändert, der Spaß daran Leute zu überzeugen und die Leidenschaft für den Vertrieb steht aber immer noch im Fokus.
Zu wissen, dass der Kunde sich für meine Dienstleistung oder meinen Kandidaten entscheidet, weil ich ihn davon überzeugen konnte, ist ein tolles Gefühl.

Das besondere an dem Job Personalberater ist, dass wirklich jeden Tag etwas Neues passiert. Im Gegensatz zum Vertrieb eines Produktes, in dem es mit dem Kunden und Vertriebler nur zwei Beteiligte gibt, sind es bei unserer Arbeit drei Entscheidungsträger. Das macht die Arbeit weniger vorhersehbar aber auch vielfältiger und abwechslungsreicher.


  1. Was ist die größte Herausforderung in deinem Job?

Geduld zu haben. Wenn man im Vertrieb tätig ist, in dem Erfolg direkt messbar ist, fällt es oft schwer einfach mal abzuwarten. Das ist definitiv etwas, was ich lernen musste. 
Auch einen Kunden langfristig aufzubauen oder auch ein Team erfolgreich zu machen passiert nicht von heute auf morgen. Deshalb sind gerade ein gewisses Maß an Geduld und vor allem Durchhaltevermögen essentiell wichtig für den Job.


  1. Mein schönstes Erlebnis bei SThree:

Ich habe sogar zwei. Auf unserer Jahresversammlung werden bei uns die erfolgreichsten Teams des Jahres ausgezeichnet. Ich hatte das Glück bereits zwei Jahre auf der Bühne zu stehen. 2011 bereits mit dem Team Düsseldorf als „contract team of the year“ und 2013 noch einmal mit meinen Kollegen in Zürich wieder als „contract team of the year“. Vor allen Mitarbeitern der SThree DACH für unsere harte Arbeit ausgezeichnet zu werden, war ein gutes Gefühl.


  1. Was schätzt du am meisten an deinem Arbeitgeber?


Was ich speziell an SThree schätze sind zwei Punkte. Zum einen, dass ich mich nicht verstellen muss, sondern sein kann wer ich bin. Zum anderen, dass ständig etwas passiert und man stetig seine Karriere weiter entwickelt. Das beginnt schon als Consultant. Jeder Mitarbeiter bei uns ist für seinen eigenen Markt verantwortlich. Hat somit hier schon Möglichkeiten eigenständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Ich konnte mich in den letzten viereinhalb Jahren stetig weiterentwickeln und vorankommen. Das macht SThree für mich besonders.



  1. Im Zuge unserer Jahresversammlung wurdest du zum Teamleiter des Jahres gewählt.  Wie hast du dich gefühlt?

Ganz ehrlich im ersten Moment dachte ich „schade, das heißt dann wohl, dass wir nicht den Award Team des Jahres gewinnen werden“ nachdem wir den Titel auch noch für uns gewinnen konnten war ich wirklich überwältigt. Besser hätte es nicht laufen können.


  1. Auf was bist du am meisten stolz?

Am meisten stolz bin ich auf unsere Leistung hier in der Schweiz. Dass wir uns innerhalb von einem Jahr zu einem der erfolgreichsten Niederlassungen von SThree entwickelt haben und mein Team inzwischen auf eine Größe von zehn Mitarbeitern gewachsen ist. Das ist definitiv nicht selbstverständlich.



  1. Fazit zu deiner bisherigen Karriere bei SThree:


In den viereinhalb Jahren bei SThree habe ich viel erlebt und gelernt, aber auch tolle Leute getroffen. Ich habe damals für mich die richtige Entscheidung getroffen und es bis heute nicht bereut.

Freitag, 31. Januar 2014

Recruitment Consultant Progressive - Tobias Rothkopf



Seit Oktober 2013 ist


Tobias bei Progressive, einem Geschäftszweig der SThree GmbH 


angestellt und spricht heute über seine ersten Wochen bei SThree.




Die ersten Wochen bei SThree sind durch ein sehr intensives Training geprägt und dienen dazu, sich bestmög-lich im neuen Unternehmen zurechtzufinden. Mit diesem Beitrag möchte ich euch einen kleinen Eindruck  meines ersten Monats vermitteln.


An meinen ersten Arbeitstag kann ich mich noch erinnern als wäre es gestern gewesen. Ich war  so aufgeregt, dass es nun richtig los ging und ich die Branche Recruitment näher kennen lernen konnte. Bis dato hatte ich in diesem Bereich noch keinerlei Erfahrung gesammelt. Doch relativ schnell stellte ich fest, dass es dem Großteil der sechs anderen Starter, die gemeinsam mit mir in München starteten, nicht anders ging.

In der ersten Woche ging es vor allem darum, Grundlagen zu schaffen. Zunächst wurde eine Office Runde gemacht, wodurch man direkt die Chance bekam mit allen ins Gespräch zu kommen und so einen ersten Eindruck von den verschiedenen Bereiche und Aufgaben der Teams sowie der einzelnen Consultants zu erhalten.  Darüber hinaus ging es insbesondere darum, Ressourcen kennen zu lernen, die uns im Alltag zur Verfügung stehen. Angefangen vom Anlegen von Kandidatenprofilen bis hin zur detaillieren Suche bestimmter Profile in der inter-nen Datenbank wurden alle Bereiche abgedeckt. Auch zunächst einfach erscheinende Dinge, wie beispielsweise der Aufbau eines Sales Calls, wurden detailliert besprochen und im Anschluss durch Rollenspiele geübt.
In einer Reihe von E-Learning Einheiten konnten wir dann alle Punkte noch einmal interaktiv nachschlagen und anwenden. Die anschließenden kleinen Tests halfen uns heraus zu finden, ob wir den jeweiligen Inhalt  richtig verstanden hatten.
Die Verbindung aus theoretischen Trainingseinheiten, praktischen Gruppenübungen,  Rollenspielen sowie in-teraktiven E-Learnings hat mich gut auf die ersten „echten“ Telefonate vorbereitet.

Aller Anfang ist schwer da man zunächst einmal die Basics erlernen muss. Aber darauf wird natürlich Rücksicht genommen. So erhält beispielsweise jeder neue Starter, auch Rookie genannt, neben den beschriebenen Trainingseinheiten einen persönlichen Mentor zur Seite gestellt. Dadurch hat man von Anfang an einen festen Ansprechpartner, der einem über die gesamte Trainee-Zeit wichtige Tipps und kontinuierlich Feedback gibt. Doch selbst wenn dieser einmal beschäftigt sein sollte ist das kein Problem, da man alle Kollegen mit Fragen löchern kann und diese zu jeder Zeit bereitwillig Auskunft geben.

In Woche zwei nimmt man zum ersten Mal selbst den Telefonhörer in die Hand. Natürlich ist man vor dem ersten Anruf bei einem Kandidaten unglaublich aufgeregt. Wenn man die anfängliche Angst jedoch erst einmal überwunden hat, merkt man schnell wie viel Spaß es machen kann, mit einem interessanten Kandidaten zu sprechen. Auf diese Weise erhält man sehr schnell Marktwissen aus erster Hand und erfährt welche verschiedenen Arbeitsbereiche und Branchen in Zukunft eine Rolle spielen werden.

In den darauf folgenden Tagen erstellten wir uns Ziele für Kandidatentelefonate und überlegten wie wir unsere Zeit am Besten einteilen können. Beides wird regelmäßig im Team besprochen und gegebenenfalls angepasst. So wird man von Telefonat zu Telefonat selbstsicherer und kann durch das Erreichen der gesetzten Ziele den eigenen Fortschritt sehen.

In der dritten Woche lag der Fokus dann auf ersten Gesprächen mit Firmen und deren Entscheidungsträgern. Nachdem auch diese zuvor ausführlich in der Gruppe besprochen und geübt wurden, durften wir den ganzen Tag bei erfahrenen Consultants zuhören und hatten nach jedem Gespräch die Möglichkeit, das eben Gehörte noch einmal durchzugehen und genau zu analysieren. Mit solchen Tipps aus erster Hand im Hinterkopf geht man deutlich selbstsicherer in die eigenen ersten Kundengespräche. Dass die Theorie oft leichter ist als die Praxis lernt jeder Fahrschüler spätestens in seiner ersten Fahrstunde. So laufen leider auch nicht immer alle Telefonate mit Kunden, wie man sie sich wünschen würde oder wie sie in der Theorie besprochen wurden.

Bei den ersten Gesprächen mit Managern geht es in erster Linie darum, sich vorzustellen und im besten Fall ein erstes Meeting zu vereinbaren. Öfter als anfänglich erwartet muss man sich richtig ins Zeug legen, um den richtigen Ansprechpartner an das Telefon zu bekommen. Wer den Mut nicht verliert kommt aber ans Ziel. Ich bin beispielsweise sehr stolz auf mein erstes persönliches Kundenmeeting, dass ich an diesem Nachmittag vereinbaren konnte.

Am Ende des ersten Monats findet dann noch ein 2-tägiges  Intensivtraining statt, in dem sämtliches bisher erlerntes Wissen noch einmal gemeinsam wiederholt, zusammengefasst und geübt wird. Dieses Training wird von unserer unternehmenseigenen Learning & Development Abteilung durchgeführt. Jasmijn, unsere interne Trainerin, kam dazu extra nach München. Alle Trainings sind auf Englisch, was am Anfang durchaus eine Her-ausforderung darstellte. Man kommt allerdings recht schnell rein und gerade das internationale Flair macht es noch spannender.


Durch diese intensive Einarbeitung im ersten Monat wird zweifellos eine gute Grundlage geschaffen und man bekommt ein Gefühl für alle Facetten der täglichen Aufgaben eines Personalvermittlers.  Die  ersten 4 Wochen vergingen wie im Flug und nun freue ich mich riesig auf die Zukunft als Recruitment Consultant bei Progressive in München.

Montag, 13. Januar 2014

Stefanie Aulenbach - Principal Talent Acquisition Consultant SThree



Stefanie Aulenbach, Principal Talent Acquisition Consultant  bei SThree...

...kam im Januar 2010 als Internal Recruitment Consultant zu SThree. Nach 1,5 Jahren im Unternehmen entschied sie sich für eine neue Herausforderung und wechselte zu einem Mitbewerber. Im Dezember 2013 kehrte sie nun zu SThree zurück und widmet sich der Suche nach Senior Profilen für intern.






1. Wieso hast du dich damals für SThree entschieden?

Das war tatsächlich eher eine zufällige Entscheidung. Ursprünglich komme ich aus dem Marketing und Event- Bereich und habe in meinem damaligen Job Eventpersonal für Veranstaltungen vermittelt. Aufgrund der Wirtschaftskrise musste auch ich mich damals neu umschauen. Ich hatte verschiedene Vorstellungsgespräche, überwiegend im Personalbereich und Vertrieb. Bei meinen Bewerbungen lies sich damals nicht unbedingt ein roter Faden erkennen. Durch Zufall habe ich dann eine Stellenanzeige von SThree gesehen, die mich sofort angesprochen hat und dann ging alles auch schon ganz schnell. An einem Mittwoch Abend habe ich mich beworben, am Donnerstag früh wurde ich von einem SThree Talent Acquisition Consultant aus dem Bett geklingelt und schon am Freitag war ich im Gespräch. Mir hat das Team, die Atmosphäre und die Tätigkeit auf Anhieb super gefallen. Als ich dann die Zusage bekommen hab, hab ich mich „gefreut wie ein Schnitzel“.


2. Worin unterscheidet sich SThree vom Wettbewerb?

Ganz klar: durch die tolle Atmosphäre. Sicherlich gibt es in anderen Unternehmen auch eine gute Arbeitsatmosphäre aber im Vergleich zu anderen Unternehmen, in denen ich gearbeitet habe, sticht SThree schon deutlich heraus. Dadurch dass alle Mitarbeiter  eine Affinität für den Vertrieb haben und dementsprechend offene Persönlichkeiten sind, ist man da oftmals auf einer Wellenlänge.
Auch die Trainings haben mich unglaublich weiter gebracht und waren ein absoluter Mehrwert für mich in meiner letzten Tätigkeit.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist sicherlich auch, dass das Unternehmen an sich arbeitet und sich stetig weiterentwickelt.
Das fällt mir besonders jetzt nach den 2,5 Jahren, in denen ich nicht da war auf. Gerade bei Themen wie flexiblen Arbeitszeiten und dem Gehaltsmodell hat sich unglaublich viel getan.
Aber auch Neuerungen wie die Einführung der KAM’s oder eben auch jetzt die Rekrutierung von Senior Profilen.


3. Aus welchem Grund hast du dich entschieden zu SThree zurück zu kehren?

Vergangenes Jahr habe ich mich von meinem Ex-Arbeitgeber getrennt, da ich mich durch die unflexiblen Strukturen sehr eingeengt gefühlt habe und mir in dieser Firma eben gewisse Entwicklungen gefehlt haben.
Bei SThree habe ich mich insbesondere in meinem Team sehr wohl gefühlt und so ist der Kontakt über die Jahre zwar abgeflaut aber nie abgerissen. Als das Thema dann zur Sprache gekommen ist, habe mich sofort riesig über diese Chance und auch das Vertrauen welches mir durch diese Gelegenheit entgegengebracht wird gefreut. Für mich war dann relativ schnell klar, dass ich zurückkommen möchte.


4. Was genau ist deine neue Aufgabe bei SThree

Ich bin verantwortlich für einen Bereich, den wir gerade neu aufbauen. Als Principal Talent Acquisition Consultant bin ich explizit auf der Suche nach erfahrenen Personalberatern bzw. natürlich auch Key Account Managern und Business Developern für SThree intern. Auch wenn unser organisches Wachstum immernoch im Fokus steht, gibt es intern sicherlich Abteilungen, die Unterstützung durch erfahrene, externe Personalberater gebrauchen können. Das auch hinsichtlich unserer Wachstumsstrategie.




5. In wiefern unterscheidet sich deine Arbeit als Talent Acquisition Consultant von derer als Sales Consultant?

Ich würde sagen, dass die Arbeit eines TA Consultants in gewissen Punkten „sensibler“ und auch strategischer ist.  Dadurch, dass man für das eigene Unternehmen rekrutiert hat man natürlich auch einen ganz anderen Bezug zum Unternehmen und hat einen besseren Einblick in die internen Strukturen, Erwartungen und Pläne als bei externen Kunden.

Als TA Consultant liegt der Fokus darauf gute Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu finden, da schaut man ganz anders auf die Kandidaten und deren Qualität. Außerdem kann man den internen Kunden nicht mal eben 3 Monate nicht anrufen oder sich einen anderen Kunden suchen wenn mal was schief gelaufen ist.


6. Was hast du während deiner Abwesenheit am meisten vermisst?

Mein Team! Das TA-Team! Der Zusammenhalt in diesem Team ist unglaublich stark. Man weiß immer, dass jeder Einzelne zu hundert Prozent hinter einem steht, man kann sich blind aufeinander verlassen. Das gilt für die Kollegen untereinander aber auch in Bezug unsere Chefin. Man wird sehr stark gefordert aber die Leistung kommt schon alleine aus dem Grund, weil man das Team nicht enttäuschen möchte.


7. Auf was freust du dich jetzt am meisten?

Auf die neue Aufgabe die nun auf mich zukommt. Dadurch, dass es eine komplett neue Position ist,  wird es bestimmt spannend und ich freue mich auf diese Herausforderung. Und natürlich auch wieder Teil von SThree zu sein.

Montag, 11. November 2013

Business Manager SThree - Andreas Klinder



Andreas Klinder, Business Manager bei Computer Futures, einem Geschäftszweig der SThree GmbH...



ein exklusives Interview zu seinem 10-jährigen Firmenjubiläum



1. 10 Jahre SThree - ein Resümee:
Sehr aufregend und inspirierend, aber oftmals auch hart und lehrreich. Wenn man als Trainee anfängt und sich dann hocharbeitet, lernt man auf diesem Weg seine eigenen Grenzen, Stärken und auch Schwächen kennen, die man natürlich auch überwinden oder zumindest angehen muss. Insofern lässt sich mein Weg treffend zusammenfassen: Vom „work hard-play hard“-Trainee Consultant bis zum erfahrenen Leader mit klarem Bewusstsein für die eigenen Stärken und Schwächen.
Es ist wirklich schwer, das alles in Worte zu fassen. Ich habe miterlebt, wie die Firma von 4 Mitarbeitern auf mehrere Hundert angewachsen ist, wie sie den technischen Fortschritt mitgenommen hat. Außerdem sind über die Jahre auch sehr viele gute Freundschaften entstanden, die ich heute noch pflege. Durch die Firma habe ich auch meine Partnerin kennen gelernt – sodass ich wirklich sagen kann, dass ich der Firma unglaublich viel zu verdanken habe.

2. Bevor du dich für den Vertrieb entschieden hast, warst du F&B Manager in einem Robinson Club. Wieso hast du dich damals für den Vertrieb in der Personalberatung entschieden?
Das ist sehr einfach und daher sehr kurz zu beantworten: Ich wollte in die Wirtschaft, um für die Zeit, die ich arbeite, auch entsprechend entlohnt zu werden. Als F&B Manager habe ich 6 Tage pro Woche, 15 Stunden täglich gearbeitet, ohne, dass sich das finanziell wirklich ausgezahlt hat.
In den Vertrieb wollte ich hauptsächlich des Geldes wegen - dass es dann gerade eine Personalberatung geworden ist, war reiner Zufall. Computer Futures waren die ersten, die mich angerufen haben. Dann ging alles ganz schnell. Am gleichen Tag, einem Freitag, hatte ich schon mein Interview. Mir wurde der Job angeboten unter der Bedingung, dass ich am darauf folgenden Montag beginne. Am Montag Nachmittag war ich dann tatsächlich vor Ort.

3. Kannst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag bei SThree erinnern? Was war damals dein erster Eindruck?
Der erste Arbeitstag war der besagte Montag, nachdem ich am Vormittag mit meiner damaligen Chefin reden musste, um ihr klarzumachen, dass ich am gleichen Tag das Unternehmen verlasse... Deswegen war mein erster Arbeitstag ziemlich chaotisch. Ich bin gleich zu einem Meeting hinzugestoßen, bei dem ich natürlich nichts verstanden habe. Danach ging es eigentlich nur darum, das Team und das Office kennen zu lernen und meinen Arbeitsplatz einzurichten. Ich hatte gleich das Gefühl positiv aufgenommen zu werden. Die Teamatmosphäre war schon damals super und glücklicherweise haben sich meine Kollegen sehr gut um mich gekümmert.
Trotz alledem kam mir alles sehr chaotisch vor... Die Glocke wurde geläutet und ich wusste nicht wieso. Alle sprachen wild durcheinander und ich hatte das Gefühl, dass alle Multi-Tasking beherrschen... Nur ich nicht. Aber gegen Ende der Woche war ich mit den Prozessen schon besser vertraut.

4. Wie hat sich SThree in den letzten 10 Jahren verändert?
Es hat sich unglaublich viel verändert. Allein schon, weil sich der Markt verändert hat und wir uns diesem als Firma angepasst haben. Heute haben wir deutsche Führungskräfte, früher hingegen waren die Führungskräfte alle Engländer. Außerdem hat sich die Technik sehr stark weiterentwickelt. Unsere Datenbank, Apollo, gab es damals noch gar nicht. Und auch das ganze Package für die Mitarbeiter hat sich verändert. Heute gibt es z.B. ein Principal Package mit Trainings.

5. Was war das lustigste Erlebnis während deiner beruflichen Laufbahn bei SThree?
Da muss ich jetzt aufpassen was ich sage, denn es gibt da einen Codex: „What happens on a trip, stays on the trip“. Ich habe viele lustige Sachen erlebt. Als ich noch Senior Consultant war, habe ich versucht eine Kandidatin zu vermitteln. Im Gespräch mit dem Kunden sagte ich dann: „Vertrauen Sie mir, sie ist wirklich gut, denn sie liegt gerade vor mir“. In dem Moment telefonierte leider das ganze Office nicht und hörte mir zu, sodass plötzlich alle anfingen schallend zu lachen - sogar der Kunde konnte sich einen spitzen Kommentar nicht verkneifen.

6. Auf was bist du besonders stolz?
Auf das Österreich-Team, das da draußen sitzt! Das ist das Ergebnis meiner ganzen Erfahrungen, die ich in den letzten 10 Jahren gesammelt habe. Dieses erworbene Wissen versuche ich gerade meinem Team zu vermitteln und die gelernten Skills anzuwenden. In meinen Augen funktioniert das sehr, sehr gut und ich bin verdammt stolz auf das, was sie leisten!

7. Was sind deine beruflichen Pläne für die nächsten 10 Jahre?
Ich weiß gar nicht genau, was die nächsten 10 Jahre bringen werden. Ich lasse mich von den Möglichkeiten treiben, die mir SThree bietet. Nur so bin ich überhaupt dahin gekommen, wo ich jetzt bin. Ziel ist es natürlich, in naher Zukunft eine Rolle zu spielen, in der ich noch mehr Mitarbeiter positiv beeinflussen kann. Parallel bin ich derzeit in einer Funktion, in der ich versuche das Perm-Business DACH mit meinem Wissen zu unterstützen.

8. Zum 10-jährigen Jubiläum hast du einen Montblanc Füller bekommen. Hast du dein neues Goldstück schon benutzt?
Leider noch nicht, denn er liegt noch bei der Gravur. Aber ich freue mich schon sehr darauf, ihn  das erste Mal zu benutzen. Eventuell für den neuen Vertrag bei meiner Beförderung .

9. Warum würdest du einem Hochschulabsolventen SThree als Arbeitgeber empfehlen?
Es gibt wenige Firmen da draußen, in denen man einen so guten Überblick über die Wirtschaft und die Unternehmen bekommt, wie bei uns. Man spricht mit Führungskräften aus den Abteilungen, Entscheidungsträgern aus dem Personalbereich, allgemein mit Personen aus verschiedenen Branchen. Als Trainee bekommt man zudem ein wahnsinnig gutes Training, da wir im ersten Jahr sehr viel in unsere Mitarbeiter investieren. Außerdem erhält man sehr viel Feedback für die persönliche Entwicklung, um herauszufinden, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen.

10. Welche Erwartungen stellst du an einen zukünftigen Mitarbeiter und warum?
Ich suche primär nach Persönlichkeiten. Da wir ein fundiertes Trainingsprogramm und das notwendige Know-How bereits in unserer Firma haben, muss ein zukünftiger Mitarbeiter das nicht unbedingt schon mitbringen. Ich sage immer, dass ich nach den PHD`s da draußen suche. Das steht hier nicht für irgendeinen Doktortitel, sondern für Pure Hungry Driven. Dieser Ehrgeiz, ein vorgegebenes Ziel zu erreichen, ist unglaublich wichtig für uns und das suche ich auch in einem zukünftigen potentiellen Mitarbeiter. Und was ich noch suche ist Lebensfreude, sprich eine positive Ausstrahlung, denn die ist im Vertrieb unverzichtbar.

Freitag, 23. August 2013

Managing Director DACH - Dave Rees



Dave Rees

SThree Managing Director DACH







….”our boss” talks about his career within SThree and his exciting first year in Germany.








1. Tell us something about your background. What motivated you to apply for a job at SThree? 

After studying economics, I started work at a manufacturing company and ended up in the sales department. Although that was never the plan I really liked it. I worked remotely in the field with no contact with my colleagues and no real office, which is why I’ve decided to look for a new opportunity.

I attended recruitment fair where 40 companies were represented.  I remember Sunil Wickremeratne and Steve Quinn both Managing Directors of SThree at the time having little marketing material which was poor compared to other companies.  But it was their vision, their charisma and their idea how to be successful which stood out for me it was so different and impressive. I knew this is exactly what I was looking for. That's why I applied for a job with SThree.

2. What motivated you at the beginning of your career and how did this change over time?

I wouldn't say my motivation has change. I never had a goal to become Managing Director. I only wanted to do the best I could do, it doesn't matter which role I had in this company, I was driven to succeed and I still start my days with this guideline.

3. Which stages in your career have been the most significant ones and why?

There have been a lot important moments in my career. The first big challenge I remember was my first manager job in Glasgow. I opened up a business on my own in 2002 as the only senior consultant which was a terrible period for the IT sector in the UK. Managing a new team without any direct support was a big challenge but made me grow a lot.

The last big significant moment was my relocation to Germany. To get along with the culture and to gain a better understanding of the German market was quite a big challenge.

4. You have been responsible for the DACH Region for about 1 year now.  What is unique about the German business? 

The German market is a very exciting market. There is still a great potential to grow and to develop the reputation of SThree. As a big international company we have a great opportunity and the potential to really make a difference.


5. What kind of cultural challenges does a Welshman have in Germany?

I really enjoy Germany and the culture around it, especially with regards to family and work life balance.
I’ve been very positively surprised about the quality of German standards, I can’t remember having a bad meal over here which is something I can’t say about restaurants in the UK. The only thing I need to get used to is the different culture of service.

But my biggest challenge is the language. I think I already understand a lot but I’m still learning and it’s my personal goal is to be fluent one day.


6. What do you enjoy most in your job?

Working with people. Within SThree you are surrounded by people who want to achieve and change things. Managing and dealing with a team who is always willing make the next step forward is the best thing about my job.


7. What is your biggest challenge?

On one hand my biggest challenge is to grow and evolve the company and to do that equally on our contract and perm business.
We also want to make sure we have a motivated workforce. A company is only as good as the people that work for it. Only if you have a healthy culture internally can you grow externally.


8. What kind of skills does a good recruitment consultant need in order to be successful?

What helped me to be successful is my positive outlook. I always think about the reason to do something and don't think about a reason not to do it.
But unfortunately there is no master plan. Everyone is different. The only tip I can give you is to stay true to yourself and don't try to be someone else to please your environment. Don’t let a setback pull you down. Keep the passion, loose the emotion.

9. What is your strategy for the DACH region for the next 3-5 years?

We have an amazing chance in DACH to achieve great things. We need to accelerate the growth of our temp business as we are still a lot smaller than our rivals, while continuing to push perm. We need to get our propositions clear for all the brands. We want to be the company of choice for clients, candidates and employees.

10. Why is SThree a great employer?

What I appreciate at SThree is that if you are willing to work hard and achieve things the company will reward you. Next to that SThree has become a truly global player in the last years – so if you want to work in Tokyo for example, you could get the chance and the support to do so. I really feel the next 5 years in SThree are going to be incredibly and we will be come a true global player in the recruitment market!

Mittwoch, 17. Juli 2013

Key Account Manager SThree

Oliver von Beckerath

 

Key Account Manager Progressive Pharma,

Ein Geschäftszweig der SThree GmbH...

 

 

...erzählt wie er als erfahrener Vertriebler auf SThree aufmerksam wurde











1) Vorstellung

Oliver kam im Jahr 2012 zu uns. Er bringt aus seiner vorherigen Zeit in der Hotellerie sehr viel Expertise im Vertrieb, speziell im Bereich Key Account Management mit. Durch seine Zeit bei einem Mitbewerber erhielt er des Weiteren sehr gute Einblicke in die Recruitmentbranche, die er heute nutzen kann.

2) Wie viel Erfahrung konntest du bereits vor deiner Zeit bei SThree in der Recruitmentbranche sammeln?

In der Recruitment Branche an sich hatte ich ca. 1,5 Jahre Erfahrung. Meine Expertise im Key Account Management liegt allerdings bei über 8 Jahren.

3) Wieso hast du dich für SThree entschieden?

Eigentlich wollte ich über SThree eine neue Anstellung finden, aber das interne Angebot das Key Account Management in DACH mit aufzubauen, war sehr reizvoll für mich. Ich hatte direkt einen sehr guten Draht zum Team um mich herum, das mich äußerst freundlich aufgenommen hat. Letztendlich habe ich mich dann für eine Karriere bei SThree entschieden und bis heute habe ich die Entscheidung nicht bereut.

4) Wie hat sich deine Erwartungshaltung gegenüber des Unternehmens und der Aufgabe verändert seitdem du bei SThree angefangen hast?

Ich würde sogar sagen, dass meine Erwartungen übertroffen wurden. Key Account Manager Pharma…mit einem Satz “I love it!”…der Pharma & Life Science Bereich ist für mich einer der spannendsten Felder in der Recruitmentbranche. Vor allem passt es bei SThree aber auch menschlich. Meine Kollegen bieten mir die Unterstützung, die ich brauche. Das finde ich wichtig.

5)Wodurch unterscheidet sich SThree zum Wettbewerb?

Grundsätzlich gibt es die Regel, dass man nicht negativ über Wettbewerber spricht. Was ich aber sagen muss, ist dass beispielsweise die Work-Life Balance bei SThree doch um einiges besser ist, als ich es in Erinnerung hatte. Auch wenn es sich hier um klassischen Vertrieb handelt, steht immer noch der Mensch ich Vordergrund. Das macht das Arbeiten hier sehr angenehm. Auch positiv zu erwähnen ist, dass sich das Unternehmen meiner Meinung nach ziemlich offen präsentiert. Man muss sich im Klaren sein, das man einen Vertriebsjob annimmt mit allen Höhen und Tiefen, allerdings kann man hier auf den ehrlichen Input seiner Kollegen und Vorgesetzten zählen. Das wird im einen oder anderen Fall bei Wettbewerbern doch sehr verschönt und positiver dargestellt als es ist.